Verfassung: »Die Würde des Menschen…«

»… ist unantastbar.«

Wie verträgt sich das mit dem Umstand, dass der Mensch das einzige Tier auf diesem Planeten ist, das für »sein täglich Brot« bezahlen muss? Mit dem Umstand, dass täglich hunderttausende von Menschen auf der Welt verhungern?

Wer selbst hier – in der »ersten Welt« – in die Nähe der Armut gelangt, muss sich bei Ämtern und Institutionen an Hilfe wenden, die ganz klar diesem Grundsatz der Verfassung Hohn sprechen. Die den »Bittsteller« belehren, als einen, der nicht funktioniert, der etwas nicht richtig macht? Der Schaden erzeugt?

Es bleibt also zu konstatieren, dass es »die Würde des Menschen« nicht wirklich gibt, es sei denn, dieser Mensch hat Geld.

Diese Welt ist das (menschliche) Leben nicht wert!

Diese Welt wäre ohne Menschen besser dran.

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